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Starker Nachwuchs in Hoya

 

Bericht zur Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hoya

 

Vom Abgasschlauch bis zum Zumischer reicht das Spektrum der vielen Ausrüstungsgegestände der Feuerwehr. Genauso umfangreich gestaltete sich auch das abgelaufene Jahr in der Jugendfeuerwehr Hoya, auf das die Mitglieder kürzlich in ihrer Jahreshauptversammlung zurückblickten.

Die Jugendlichen beschäftigten sich nicht nur mit der umfangreichen Ausrüstung sondern natürlich auch mit deren korrekten Handhabung im Feuerwehralltag. An insgesamt 58 Tagen leisteten die Jugendlichen ihre Dienst in der Jugendfeuerwehr, berichtete Jugendfeuerwehrwartin Silke Gütz in ihrem Jahresrückblick.

Die derzeit 16 Jugendlichen starteten mit den Vorbereitungen für die Jugendfeuerwehrauszeichnungen der Jugendflamme eins und zwei. Hierbei ging es unter anderem um eben jene komplette Ausrüstung vom Abgasschlauch bis Zumischer, die im Rahmen der Jugendflamme richtig benannt werden mussten. Zusätzlich zu den theoretischen Diensten standen auch zahlreiche praktische Übungen auf dem Dienstplan. Bei der Technischen Hilfeleistung ging es von der Absicherung der Einsatzstelle bis praktischen Übungen zur Sache. Auch die Brandbekämpfung kam nicht zu kurz. So wurden improvisierte Wasserwerfer aufgebaut, der richtige Umgang mit Feuerlöschern geübt und eine Löschübung mit einem Autobrand absolviert.

Sportliche Aktivitäten gehören ebenfalls ins Programm der Jugendfeuerwehr. Neben den Vorbereitungen für die Wettbewerbe spielten die Jugendlichen bei den Sportdiensten unter anderem Volleyball, Völkerball und Brennball. Der Besuch im Jugendfeuerwehzeltlager in Uchte war auch in diesem Jahr wieder ein eindeutiger Höhepunkt. Mit fünfzehn Jugendlichen und fünf Betreuern waren die Hoyaer dabei.

Lehrgänge sind ein wesentlicher Bestandteil im Leben der Feuerwehrangehörigen. So absolvierten Marek Tiltz, Emilia Syznalska, Frauke und Alexander Gütz die Truppmann-1-Ausbildung. Dadurch sind sie nun Mitglieder in der aktiven Wehr. Sie bleiben der Jugendfeuerwehr vorerst jedoch noch erhalten.

Ihren Jahresbericht abschließend bedankte sich Silke Gütz bei ihrer Mannschaft Guntram Borgmann, Harm Witte, Sandra und Sabine Steding sowie Anja Kuhlmann. „Ihr habt hervorragende Arbeit geleistet“, so Gütz bevor sie Xenia Weiß für die beste Dienstbeteiligung auszeichnete.

 

 

Die Ergebnisse der turnusgemäßen Wahlen

 

Jugendsprecherin: Xenia Weiß

Stellvertretende Jugendsprecherin: Alina Ott

Gruppenführer: Kris Biebrich

Stellvertretender Gruppenführer: Alexander Gütz

1. Kassenprüferin: Xenia Weiß

2. Kassenprüferin: Weronika Syznalska

 


 







15/12 2014:
Einstimmig für Silke Gütz

Jahreshauptversammlung der JF Hoya

Spendenübergabe des Bürgervereins IV. Viertel an die Jugendfeuerwehr

 

 

Für die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr (JF) Hoya stand fest: „Wir wollen Silke.“ Als auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung die Wahl des Jugendwartes anstand sprachen sich der Feuerwehrnachwuchs auch sofort und einstimmig für ihre bisherige Jugendwartin aus. Gemeindebrandmeister Carsten Meyer, der als Wahlleiter fungierte, freute sich ebenso wie die Jugendlichen über das klare Ergebnis. Silke Gütz nahm das eindeutige Votum auch ohne Umschweife an. Guntram Borgmann wurde als Gütz Stellvertreter ebenfalls einstimmig gewählt, sodass die Feuerwehr-Jugendarbeit weiterhin in bewährten Händen liegt. Des weiteren wählten die Jugendlichen: Xenia Weiß (Jugendsprecherin), Désirée-Kim Weiß (stellvertretende Jugendsprecherin), Kris Biebrich (Gruppenführer) und Alexander Gütz als Stellvertreter. Frauke Gütz, Nico Waldhecker und Tim Kuhlmann sind nun Kassenprüfer. Ihren Jahresbericht begann Silke Gütz mit der äußerst positiven Mitgliederentwicklung: Derzeit sind 20 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr aktiv. „Wir konnten in diesem Jahr einen Zuwachs von fünf neuen Mitgliedern verzeichnen“, freute sich Gütz. Dann berichtete sie von einem ereignisreichen Jahr. Neben Sportveranstaltungen, Tagungen, einer Betriebsbesichtigung standen natürlich auch Feuerwehrdienste an. Dabei zeichnete Silke Gütz Jamie Green für die bestes Dienstbeteiligung aus. Insgesamt leisteten die Jugendlichen an 62 Tagen verschiedene Dienste. Dazu gehörten unter anderem auch das Erreichen des Ausbildungsnachweises der Jugendflamme, Stufe 1.

Das 40-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Hoya wurde natürlich auch gebührend gefeiert. Die Jahresabschlussübung wurde bei der Hoyaer Firma Hartje absolviert.

Abschließend bedankte sich Silke Gütz bei den Jugendlichen und dem Betreuerteam für „ein wirklich tolles Jahr“. Des Weiteren richtete sie ein „herzliches Dankeschön“ an alle, die die Arbeit der JF unterstützen.

Mit Klaus Lange und Sven Bäuerle war auch eine Abordnung des Bürgervereins „Viertes Viertel“ in der Versammlung. Gemeinsam überreichten sie einen dicken Scheck über 555 Euro an die Jugendfeuerwehr. „Der Bürgerverein sammelt jedes Jahr für die Jugendarbeit in Hoya“, sagt Bäuerle. In diesem Jahr sorgte Klaus Lange, als ehemaliger Jugendwart dafür, dass die Hoyaer Nachwuchsbrandschützer das gesammelte Geld erhalten.

In kurzen Ansprachen würdigten Vertreter aus Feuerwehr, Politik und Verwaltung die Arbeit der Jugendfeuerwehr.

Mit: „Ihr seid super“, brachte Gemeindebrandmeister Carsten Meyer die Arbeit und Gemeinschaft in der Jugendfeuerwehr auf den Punkt.

 

Text/Fotos: A. Steuer (FPS)




 

 



20/10 2014:
Einsatzübung sehr gut gemeistert


 

Große Feuerwehrfahrzeuge rauschen mit Blaulicht und Martinhorn über das Betriebsgelände der Hoyaer Firma Hermann Hartje. Die Jugendfeuerwehr Hoya ist auf dem Weg zu einer spannenden Einsatzübung. Zum Jahresabschluss der praktischen Dienste erwartete die Nachwuchsbrandschützer kürzlich eine Übungslage, die in ähnlicher Form auch von den Erwachsenen Aktiven abgearbeitet wird. Die Verantwortlichen sorgten dabei für Aufgaben, die von der Menschenrettung bis zur Brandbekämpfung reichten. Unterstützung erhielten die Jugendlichen dabei von den Betreuern und weiteren Feuerwehrangehörigen. Und so hieß es für die Jugend eine Person auf der Trage aus einem Gebäude zu retten und zeitgleich Maßnahmen zur Brandbekämpfung einzuleiten. Dazu bauten sie einen sogenannten Wasserringmonitor, also eine Wasserwerfer, auf und verlegten sogar einen Düsenschlauch, mit dem eine Brandausbreitung wirkungsvoll verhindert wird. Bei allen Aufgaben erhielten die Angehörigen der Jugendfeuerwehr tatkräftige Unterstützung durch die Aktiven. Die Jugendlichen waren bei der Übung mit Feuereifer dabei und zeigten ein großes Engagement, freute sich Jugendwartin Silke Gütz.

 

 

Text/Fotos: André Steuer (FPS)

















 


 


27/01 2014:
Jugendfeuerwehr Hoya absolviert Jugendflamme Teil 1



Die Absolventen der Jugendflamme mit ihrem Betreuerteam um Jugendwartin Silke Gütz (l.) Gratuliert haben Gemeindebrandmeister Carsten Meyer (4 v.r.) und Hoyas Ortbrandmeister Wilfried Gütz (r.)


Hoya – Nachdem die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Hoya am 18. Januar im Feuerwehrgerätehaus in Hoya ihre Prüfung zur Jugendflamme Teil 1 bestanden haben, erfolgte kürzlich die Aushändigung der Urkunden und Auszeichnungsanstecker.

Bei der Jugendflamme handelt es sich um einen Ausbildungsnachweis der Deutschen Jugendfeuerwehr, welcher auf insgesamt drei Teile unterteilt ist. In fünf Diensten vermittelte das Betreuerteam um Jugendwartin Silke Gütz den Jungen und Mädchen die geforderten Kenntnisse. Um die Prüfung der Jugendflamme Teil 1 erfolgreich zu absolvieren, mussten feuerwehrtechnische Aufgaben erbracht werden. So musste unter anderem die stabile Seitenlage, der Umgang mit Schläuchen und einem Verteiler, sowie die Handhabung eines Strahlrohres erklärt werden. Hinzu kam das richtige absetzen eines Notrufes und das binden von Feuerwehrknoten.

 

Alle 14 Jugendlichen die an der Prüfung teilgenommen haben diese mit Bravour bestanden. Der erste Teil der Jugendflamme wird anders, als in den zweiten und dritten Teilen, durch den Jugendwart der örtlichen Jugendfeuerwehr abgenommen. Ziel der Betreuer ist es, die Jugendlichen in ihrem Aufgaben und Wissensbereichen zu fördern und sie Stück für Stück an die Leistungsspangenabnahme heranzuführen. Hoyas Ortsbrandmeister Wilfried Gütz und Gemeindebrandmeister Carsten Meyer gratulierten den Prüfungsabsolventen. Sie freuten sich über den Ehrgeiz des jugendlichen Feuerwehrnachwuchses, die dieses Abzeichen zu Recht verdient haben. tb

 

Die neuen Träger der Jugendflamme Teil 1:

Kris Biebrich, Steffen Cordes, Jan-Luca Elsner, Bryan Green, Jamie Julien Green, Alexander Gütz, Frauke Gütz, Mathis Hannig, Fabian Japkinas, Lenina Kerruish, Philipp Krenzien, Tim Kuhlmann, Marek Tiltz, Xenia Weiß

 

Text & Foto: T. Becker, FPS Grafschaft Hoya


 


„Eine kompetente Jugendfeuerwehr auf die Verlass ist“

Jugendfeuerwehr Hoya blickt  auf umfangreiches Jahr zurück / Neuwahlen




Die Jugendfeuerwehr Hoya mit ihrer Jugendwartin Silke Gütz und dem stellv. Samtgemeindejugendwart Erik Meyer (links), sowie dem Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schiller (rechts)


Hoya – Das in der Feuerwehr Kameradschaft und Hilfsbereitschaft groß geschrieben wird, bewies dieses Jahr die Jugendfeuerwehr Hoya. Bei der Gestaltung und Umsetzung der Jubiläumsfeierlichkeiten trug auch die Jugendfeuerwehr Hoya einen großen Teil bei. Auf dem Weserfrühling vermittelten die Jugendlichen den Besuchern einen Einblick in ihr Jugendfeuerwehrleben. Zudem wurden „Schnuppertickets“ für interessierte Jungen und Mädchen verteilt. Bei den darauffolgenden Feuerwehrwettbewerben waren die Nachwuchskräfte unter anderem  für das leibliche Wohl zuständig.

 

Ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzte die Jugendfeuerwehr Hoya mit der Teilnahme an der landesweiten niedersächsischen Aktion „1000 Kilometer gegen Rechts“. Ein eigens dafür gestelltes Fahrrad wurde von einer Jugendfeuerwehr zur nächsten geradelt. Am zweiten Advent verkauften die Jugendfeuerwehrmitglieder bei der Hoyaer Zwergenweihnacht Waffeln und Kakao.  Insgesamt 63 Dienste leitstete die Jugendfeuerwehr das Jahr über. Neben Brandschutzerziehungen standen auch zahlreiche Übungs- und Ausbildungsdienste für die Wettbewerbe und Turniere an, wie Silke Gütz weiter berichtete. Insgesamt 11 Jugendliche nahmen am  „Highlight des Jahres“, dem zweiwöchige Kreisjungendfeuerwehrzeltlager, teil. Der Mitgliederbestand beläuft sich derzeit auf vier Mädchen und 11 Jungen. Ein leichter Anstieg der Mitgliederzahlen im Vergleich zum Vorjahr.

 

Für die beste Dienstbeteiligung wurde Xenia Weiss ausgezeichnet. Bei den anstehenden Wahlen wurde sie einstimmig als neue Jugendsprecherin gewählt. Als Stellvertreter an ihrer Seite fungiert fortan Tim Kuhlmann. Die Wahl zum Gruppenführer viel einstimmig auf Frauke Gütz, die von ihrem Bruder Alexander Gütz vertreten wird. Die neuen Kassenprüfer sind: Kris Biebrich, Brian Green und Fabian Japkinas.

 

Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schiller bezeichnete die Jugendfeuerwehr als kompetent und verlässlich. Er freute sich zudem über den Mitgliederaufschwung und bedankte sich an dieser Stelle für die Jugendarbeit des sechsköpfigen Betreuerteams. Ferner berichtete der von 987 Mitgliedern in 53 Jugendfeuerwehren im Kreis Nienburg. „Es ist eine tolle Sache was die Jugendfeuerwehr Hoya dieses Jahr geleistet hat!“, sagte Gemeindebrandmeister Carsten Meyer. Er verdeutlichte zudem die Notwendigkeit der „Feuerwehrkräfte von morgen“.  Abschließend verkündete Meyer, dass derzeit Überlegungen und Planungen zur Gründung einer dritten Kinderfeuerwehr anstehen. Diese sei für den Bereich Hoya / Hilgermissen angedacht. Der stellvertretende Samtgemeindejugendfeuerwehrwart Erik Meyer sprach dem Betreuerteam seinen Dank für das soziale Engagement aus. In allen vier Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde sind weitere Jugendliche ab 10 Jahren jederzeit herzlich willkommen. Im Namen der Samtgemeinde, würdigte Uwe Back die Jugendfeuerwehr Hoya. Die Zahlreichen Aktivitäten haben darüber hinaus gezeigt,  mit wieviel Spass und Freude die  Jugendfeuerwehrmitglieder dabei sind, so Back weiter.

Text & Foto: Timo Becker, FPS Grafschaft Hoya


 

 


17/12 2012:
Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hoya


 

Gegen kurz vor sechs trafen die ersten Gäste und Mitglieder der Jugendfeuerwehr Hoya im Feuerwehrhaus ein. Unter ihnen auch aktive Mitglieder der Feuerwehr. Als die Versammlung annähernd vollzählig war, kam über Meldeempfänger ein Einsatz für die aktiven Einsatzkräfte. Es war ein Feuer in einem Putenstall gemeldet worden. So begann die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr etwas turbulent. Während die „Großen“ an den Einsatzort eilten, guckten die Jugendfeuerwehrmitglieder dem Ausrücken zu.

Mit einem kleinen Imbiss begann dann die Versammlung.

Da sich der gemeldete Brand glücklicherweise nicht bestätigte, waren zum Beginn  der offiziellen Tagesordnung der Jahreshauptversammlung alle Aktiven wieder zurück.

Jugendwartin Silke Gütz warf dann einen Blick zurück auf ein ereignisreiches Jahr. An insgesamt 58 Tagen kamen die zurzeit dreizehn Jugendlichen, drei Mädchen und zehn Jungen, zum Dienst. Gleich zu Jahresbeginn probierten sie gemeinsam mit der Einsatzabteilung den neuen Brandsimulator aus und übten den Umgang mit Handfeuerlöschern. Dabei erfuhren sie auch, wie schnell ein Weihnachtsbaum in Brand geraten kann. Ein Besuch der Feuerwehr Leitstelle und der Feuerwehrtechnischen Zentrale standen ebenso auf dem Dienstplan der Jugendlichen.

Bei den Übungsdiensten stand, neben der Gerätekunde, auch eine Einsatzübung an, bei der die Aktiven die Jugendfeuerwehr tatkräftig unterstützte. Neben vielen sportlichen Aktivitäten nahmen die Jugendlichen auch am Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager teil. Weitere Aktivitäten, unter anderem bei Veranstaltungen in Hoya, rundeten das Jahr ab.

Silke Gütz verabschiedete im Verlauf der Versammlung Thoren Meschke aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst. Betreuer Tobias Grimmelmann wurde ebenfalls aus seinem Amt verabschiedet.

Mit einem großen Dank an die Jugendfeuerwehr Bücken, die in vielen Dingen den Hoyaern aktiv halfen, sowie den weiteren Unterstützern beendete Gütz ihren Bericht.

Bei den anstehenden Wahlen wurden folgende Posten neu besetzt:

Jugendsprecher: Frauke Gütz und Stellvertreterin Xenia Weiss.

Gruppenführer: Alexander Gütz und Kris Biebrich.

Kassenprüfer: Mathis Hannig, Philipp Krenzien, Tim Kuhlmann

 

In kurzen Grußworten lobten die Gäste, aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr, das Engagement der Jugendlichen und bedankten sich für den wichtigen Einsatz der Jugendlichen.

 

Text & Foto: André Steuer

 

 




VGH übergibt 21 neue Schirts an die JF Hoya



Jürgen Horstmann von der VGH –Versicherung überreichte den Wettbewerbskoffers an Kurt Cordes, sowie die Shirts an die Jugendfeuerwehrmitglieder und deren Betreuer unter Leitung von Jugendwartin Silke Gütz (v.l.)


HOYA – Insgesamt 21 Kurzarm - Shirts überreichte Jürgen Horstmann, von der VGH – Versicherung an die ortsansässige Jugendfeuerwehr. Nicht nur die Mädchen und Jungen wurden mit den neuen Shirts ausgestattet sondern auch das Betreuerteam um die Jugendfeuerwehrwartin Silke Gütz. Die Rückseite der blauen Oberteile ist mit dem Logo der Jugendfeuerwehr Hoya bestickt. Pünktlich zum Kreisjugendzeltlager Mitte Juli in Wietzen sind die Kids also bestens für heiße Sommertage ausgestattet. Samtgemeindewettbewerbsleiter Kurt Cordes durfte sich hingegen über das Sponsoring eines Wettbewerbskoffers freuen. Neben Stoppuhren sind auch Wettbewerbskennzeichnungen der einzelnen Trupps in dem Koffer  enthalten. „Die VGH – Versicherung fühlt sich als enger Partner der Feuerwehr verbunden und Unterstützt natürlich neben den Ortsfeuerwehren auch den Feuerwehrnachwuchs wie die Kinder- und Jugendfeuerwehren, so Jürgen Horstmann aus dem Versicherungsbüro in der Langen Straße in Hoya.

 

Text & Foto: Timo Becker, Feuerwehrpressesprecher Grafschaft Hoya


 

 


Die Jugendfeuerwehr als Team



Mit einer besonderen Auszeichnung sowie den Wahlen, hatte die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hoya gleich zwei Höhepunkte zu bieten.

Dominic Schröder wurde durch Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schiller zum ersten Ehrenmitglied der Kreisjugendfeuerwehr Nienburg ernannt. Schröder, der seit seinem 10. Lebensjahr in der Jugendfeuerwehr Hoya ist, leidet seit seiner Geburt an einer Lernschwäche. Nun hat er die Volljährigkeit erreicht und scheidet damit aus Altersgründen aus der Jugendfeuerwehr aus. Über seine Dienstzeit sagt er: „Ich wurde herzlich aufgenommen und immer unterstützt.“ Der Abschied aus der Jugendfeuerwehr fällt ihm nicht leicht und in die aktive Feuerwehr will er nicht wechseln.

Ein ganz besonderes Zeichen der Kameradschaft setzte die Jugendfeuerwehr bei der Leistungsspangenabnahme. Gemeinsam mit Dominic Schröder trat eine Gruppe aus Hoya und Bücken nach dem ersten Abnahmetermin noch einmal an. Durch diese Teamleistung war das Erreichen dieser begehrten Auszeichnung auch für Schröder möglich. Konnte er doch an dem ersten Termin aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Dieses vorbildliche Engagement der Jugendlichen zeichnete Detlef Schiller bereits auf der Jahreshautversammlung der Bücker Jugend aus (wir berichteten).

Neben Dominic Schröder erreichte auch Thoren Meschke aus Hoya die Leistungsspange.

Bei den Wahlen wurde die bisherige kommissarische Jugendwartin, Silke Gütz, nun einstimmig ins Amt der Jugendfeuerwehrwartin gewählt. Als ihr Stellvertreter wurde Guntram Borgmann gewählt.

Silke Gütz, die auch den Jahresrückblick hielt, berichtete von einem abwechslungsreichen Jahr der Nachwuchsbrandschützer. Die drei Mädchen und elf Jungen, die zurzeit aktiv in der Jugendfeuerwehr sind, erlebten ein spannendes Jahr. Insgesamt 53 Dienste standen auf ihrem Programm. Darüber hinaus waren die Jugendlichen beim verschiedenen Sportwettbewerben, Einsatzübungen und der Leistungsspangenabnahme dabei. Die Teilnahme am Kreiszeltlager in Heemsen war für die Hoyaer selbstverständlich Ehrensache. Der diesjährige Orientierungsmarsch der Kreisjugendfeuerwehr war der letzte seiner Art, bei dem die Jugendlichen dabei waren. Ab dem Jahr 2012 entfällt dieser Wettbewerb und wird durch einen Wettbewerb nach internationalen Richtlinien ersetzt.

Die weiteren Führungspositionen der Jugendfeuerwehr wurde wie folgt besetzt: Sonja Weiß (Kassenführerin), Sandra Steding Schriftführerin), Thoren Meschke (Jugendsprecher), Frauke Gütz (stellv. Jugendsprecherin), Alexander Gütz (Gruppenführer), Xenia Weiß (stellv. Gruppenführerin), Kris Biebrich, Fabian Japkinas und Marek Tiltz (Kassenprüfer).

„Das ist ein gutes Team, ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit der Jugendfeuerwehr“, brachte abschließend Ortsbrandmeister Wilfried Gütz in einer kurzen Ansprache die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hoya auf den Punkt

 

Text & Foto: André Steuer / Feuerwehrpressesprecher Grafschaft Hoya




Jugendfeuerwehr besichtigte Werkfeuerwehr Smurfit Kappa



Insgesamt 15 Kinder der Jugendfeuerwehr Hoya und der Ferienpassaktion waren zu Besuch bei der Werkfeuerwehr Smurfit Kappa


Eine ganz besondere Überraschung hatte sich das Betreuerteam um die kommissarische Jugendfeuerwehrwartin Silke Gütz  zum „neuen Saisonstart“ der Jugendfeuerwehr Hoya einfallen lassen. Zusammen mit einem Teil der Ferienpasskinder, die in den Sommerferien einen Nachmittag bei der Feuerwehr Hoya verbrachten besichtigte die Jugendfeuerwehr die Werkfeuerwehr Smurfit Kappa und die im Frühjahr neu installierte Papiermaschine „PM2“. Zu Beginn begrüßte der stellvertretende Werkbrandmeister, Ralf Haasner mit seinen Kameraden Florian Zollenkopf und Eike Leiding die rund 15 Kinder und Jugendlichen im Gerätehaus der Werkfeuerwehr. Dort bekamen die Kids schon mal einen Eindruck von den Gerätschaften und den Einsatzmitteln der Werkfeuerwehr. Daraufhin simulierten die drei Brandschützer ein Feuer auf einer Freifläche und zeigten einen Schnellangriff aus ihrem Tanklöschfahrzeug. Danach durften dann auch die Kinder, mithilfe eines ausgebildeten Feuerwehrmannes, die verschiedenen Strahlvarianten wie Voll- und Sprühstrahl ausprobieren. Staunende Blicke bei den Kindern, als dann der Rundgang durch die Papiermaschine begann. Haasner zeigte zuerst das riesige Altpapierlager. Danach ging es dann in die Leitzentrale der Papiermaschine, der sogenannten „Nasswarte“. Neben dem gesamten Produktionsprozess werden von dort auch alle Sofortmaßnahmen wie z.B. bei Brandmeldungen koordiniert. Mit Ohrstöpseln ging es dann zur hiesigen Papiermaschine. Von der Siebpartie bis hin zur Aufrollung. Da gerade wieder eine der 7,5 Meter breiten Papierrollen, auch „Tambour“ genannt, aufgerollt war, konnten die 15 Kids einen Tambourwechsel mitverfolgen. Die Kinder sollten so einmal einen Eindruck in die Arbeit der Werkfeuerwehr bekommen. Insgesamt gehören ihr rund 52 Einsatzkräfte an, davon 19 ausgebildete Atemschutzgeräteträger. Für die Kinder eine tolle Erfahrung und ein informativer Einblick in ein ortsansässiges Unternehmen.

22.08.2011

Text & Foto: Timo Becker /Feuerwehrpressesprecher Grafschaft Hoya


 


"Ihr stellt den Nachwuchs sicher!"



Ein Teil der Hoyaer Jugendfeuerwehr mit (v.r) dem scheidenden Gemeindejugendfeuerwehrwart Detlef Kuhlmann, Jugendwart Hoya René Altenau, wie auch Sandra Steding (6.v.r) und Henning Meschke (5 v.r.)


 

Gäbe es keine Jugendfeuerwehr, so würde auch nicht mehr der Nachwuchs sichergestellt werden. So die lobenden Worte des Ordnungsamtsleiters Uwe Back bei der jüngsten Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hoya.

 

Dass die Jugendfeuerwehr ein arbeitsreiches Jahr hinter sich lässt, beweisen die zahlreichen Diensttage. An insgesamt 59 Dienstagen, davon 37 Übungsdiensten, sowie 22 Sonderdienste wurden unter der Leitung von Hoyas Jugendfeuerwehrwartes René Altenau und seinem Betreuerteam durchgeführt. Dabei lernten die jungen Nachwuchskräfte zum Beispiel den Umgang mit den Handsprechfunkgeräten. Darüber hinaus nahm die Jugendfeuerwehr Hoya auch am 10-tägigen Kreisjugendzeltlager in Langendamm teil. 20 Mitglieder zählt derzeit die Jugendfeuerwehr Hoya, von denen 17 Jungen und 3 Mädchen sind. Vier der Jugendfeuerwehrmitglieder wurden im September in Asendorf mit der höchsten Auszeichnung der Jugendfeuerwehr, der Leistungsspange, ausgezeichnet. Bei den Neuwahlen für das kommende Jahr wurden folgende Mitlieder einstimmig in ihre Ämter gewählt. Jugendsprecher: Thorben Meschke, Stellvertreter Kevin Krämer, Gruppenführerin: Jennifer Orth, stellvertretende Gruppenführerin: Alexandra Gütz, sowie André Berkenkamp zum Schriftführer.

 

Bestürzt zeigte sich Jugendwart Altenau über den mangelnden Nachwuchs in der Jugendfeuerwehr, denn die Feuerwehren sind dringend auf den Nachwuchs angewiesen. Auch Uwe Back der im Namen der Samtgemeinde Grafschaft Hoya Grüße übermittelte, befasste sich mit diesem Problem. Er lobte das freiwillige Engagement der jungen Nachwuchskräfte und appellierte an die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehr. „Es ist sehr wichtig, schon früh zu lernen, sich in eine Gemeinschaft einzubringen um später kameradschaftlich die öffentliche Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten“, so Back weiter. Erfreulich dagegen, dass die Jugendfeuerwehrmitglieder Sandra Steding und Henning Meschke in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Hoya übergetreten sind.

 

Allerdings verabschiedete die Versammlung auch ihren langjährigen Samtgemeindejugendfeuerwehrwart Detlef Kuhlmann, welcher nach 12 Jahren sein Amt niederlegt. Er selber ist in der Feuerwehr Hoya „groß geworden“ und hat beide Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Hoya mitorganisiert. Kuhlmanns dank richtete sich an die gesamte Jugendfeuerwehr für den Rückhalt und die Zusammenarbeit. Das Amt des Gemeindejugendfeuerwehrwartes wird mit der Fusion kommissarisch, bis zu den Wahlen Anfang des Jahres, von Andreas Ohling ausgeführt. Dieser ist derzeit Jugendwart der Samtgemeinde Eystrup.

 

Text & Foto: Timo Becker / Pressesprecher FF Grafschaft Hoya

 



Ein Kreisjugendzeltlager "der Superlative"



Das Kommando der Jugendfeuerwehr mit Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schiller (r.), Gemeindejugendfeuerwehrwart Detlef Kuhlmann (2v.r.) sowie Silke Gütz (l.), Rene Altenau (2.v.l) Jugendwart Jugendfeuerwehr Hoya, und Elke Röpe (3.v.l.)


Zur Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hoya trafen sich am Montagabend die Mitglieder der Jugendfeuerwehr unter der Führung des Jugendwartes Rene Altenau. Gäste aus der regionalen Feuerwehrführung, sowie der Gemeindepolitik erschienen ebenfalls.

 

Derzeit beträgt der Mitgliederstand der Jugendfeuerwehr Hoya 23 Mitglieder, davon sind 18 männliche und fünf weibliche Jugendliche zu verzeichnen. Weiter berichtete Altenau von den Aktivitäten innerhalb der Jugendfeuerwehr und dem bereits durchgeführten Kauf eines neuen Lagerzeltes. Nach vielen Jahren ließ sich die Kassenwartin, Elke Röpe nicht wieder für eine Neuwahl aufstellen, als Dank für Treu in dem Amt, überreichte Rene Altenau einen Präsentkorb im Namen der Jugendfeuerwehr Hoya. Als neue Kassenwartin der Jugendfeuerwehr fungiert fortan Silke Gütz. Bei den Wahlen wurden folgende Personen in ihren Ämtern gewählt: Jugendsprecherin: Sandra Steding, stellvertretender Jugendsprecher Thoren Meschke, Gruppenführer: Henning Meschke, sowie sein Stellvertreter Arne Bartel, Schriftführerin: Jennifer Ohrt mit Stellvertreter Maik Wohlers. Als „Fairstes Mitglied“ in der Jugendfeuerwehr Hoya im vergangenen Jahr wurde Andre Berkenkamp ernannt.

 

Insgesamt hat die Jugendfeuerwehr 903 Arbeitsstunden mit Vor- und Nachbereitungen sowie Dienstunden verrichtet. Dazu zählen  auch die zahlreichen Vorbereitungen und die Arbeitsstunden für das 31. Kreisjugendzeltlager in  Hoya im vergangenen Sommer. Als ein Zeltlager der „Superlative“ bezeichnete Kreisjugendfeuerwehrwart, Detlef Schiller das Zeltlager in Hoya. Der Standort mit den Sanitäranlagen in der Sporthalle, als auch das benachbarte Freibad sind optimal geeignet für so ein Zeltlager. Schiller bedankte sich bei allen 14 Wehren und der Jugendfeuerwehr für das viele Engagement bei der Durchführung des Kreiszeltlagers. „Wo gute Arbeit geleistet wird, kommt auch die Jugend“ so der Kreisjugendwart abschließend. Gemeindejugendfeuerwehrwart, Detlef Kuhlmann bedankte sich bei dem Betreuerteam und bei Rene Altenau für die geleistete Arbeit. Er ließ außerdem verkünden, dass im Frühjahr dieses Jahres, alle Mitglieder der drei Jugendfeuerwehren in der Samtgemeinde, mit neuen Poloshirts ausgestattet werden. Diese werden von der Volksbank Hoya gesponsert.

 

Mit den Worten „diese Arbeit kann nicht hoch genug angerechnet werden“, lobte Gemeindebrandmeister Carsten Meyer die Jugendarbeit in den drei Jugendfeuerwehren in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Außerdem berichtete Meyer unter Anderem über die Neuanschaffung der viel wärmeren Überjacken für die drei Jugendfeuerwehren im vergangenen Jahr. Er bedankte sich an dieser Stelle bei der Samtgemeindeverwaltung dür die Bezuschussung der Ausrüstung. Samtgemeindebürgermeister, Wolfgang Rustemeyer dankte ebenfalls für die gelungene Durchführung des Kreiszeltlagers. „Viele Kinder und Jugendliche gehen zum Sport und ihr wollt die Aufgabe übernehmen, euch für das Wohl der Allgemeinheit einzusetzen“ Mir diesen Worten schätze Rustemeyer die Arbeit und die Mitgliedschaft der Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr. Es ist sehr wichtig das die Jugendlichen den Übergang in die aktive Wehr wahrnehmen, denn die hohen Alterszahlen der Mitglieder in der aktiven Feuerwehr werden irgendwann zu einem Problem führen. Deshalb sind die Kinder und Jugendlichen die Zukunft in der Feuerwehr um den Brandschutz und den Schutz der Allgemeinheit in der Samtgemeinde sicher zustellen. Wolfgang Rustemeyer, lobte das vorbilche Verhalten von Jana Heyer, sie ist von der Jugendfeuerwehr Hoya in den aktiven Dienst der Ortswehr Hoya übergetreten.

 

Text & Foto: Timo Becker / Pressesprecher FF Grafschaft Hoya



31. Kreis-Zeltlager der Jugendfeuerwehr


 

 

Ein Bericht von: Stefanie Schmidt (Pressewartin KJF-Nienburg)

 

Vom 26. Juni bis zum 5. Juli 2009 hatte Hoya 1250 Einwohner mehr. In diesem Zeitraum zelteten 52 Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Nienburg/Weser, und 10 Gastfeuerwehren auf dem Schulgelände der Stadt Hoya. Die Jugendfeuerwehr Wenden konnte auf Grund ihrer Teilnahme am Landeszeltlager in Wolfshagen (Harz) das diesjährige Kreiszeltlager leider nicht besuchen

 

Am Samstag begann das Zeltlager mit „Spiel ohne Grenzen“, wo jede Jugendfeuerwehr 10 Aufgaben zu meistern hatte. An den darauf folgenden Tagen standen die Sportwettbewerbe auf der Tagesordnung. In zwei Gruppen (über 14 Jahre und unter 14 Jahre) mussten die Teilnehmer Fußball, Tischtennis, Indiaca und Volleyball unter vollem Körpereinsatz und sengender Hitze meistern. Die beliebtesten Wettbewerbe waren dieses Jahr  aufgrund der Wetterlage allerdings die Schwimmwettbewerbe und der Bootswettbewerb im Hoyaer Hafen !

 

In der Freizeit besuchte man kostenlos das Freibad oder machte es sich am eigenen Pool gemütlich. Die Kinder konnten sich an einem Info-Stand der eon Avacon über verschiedene Berufe informieren und das Wehrdienstmobil der Bundeswehr stand den Lagerteilnehmer zwei Tage Rede und Antwort. Des weiteren konnte man am Dart- und Jenga- Turnier teilnehmen.

 

Ein weiteres Highlight war das von der eon Avacon zur Verfügung gestellte Bungee- Trampolin. Zwei Tage hatten die Teilnehmer des Lagers die Möglichkeit in die Luft zu springen und sich das Lager von oben anzuschauen.

 

Für die Verpflegung war wie in den vergangenen Jahren natürlich wieder der Verpflegungstrupp Wietzen zuständig. In diesem Jahr hatten sie sich etwas großes vorgenommen; Pizza ! Mit Unterstützung einer ortsansässigen Bäckerei wurden 130 Bleche Pizza gebacken und fanden großen Anklang bei Groß und Klein!

 

Für die Essenausgabe und das Schälen der Kartoffeln, wurden Damen und Herren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya eingebunden.

 

Am Freitagabend fand die Verleihung der Pokale  auf dem Versorgungszelt statt. Unter großem Beifall wurden die ersten sechs Plätze der Sportwettbewerbe von den jeweiligen Verantwortlichen überreicht.

Das Resume aller Teilnehmer zum diesjährigen Zeltlager war ganz klar Positiv. Das Wetter war super, die Lage einmalig, die Organisation hätte nicht besser sein können und die Stimmung hat alles getoppt!

 

Die Verabschiedung der Jugendlichen, Betreuer und Helfer fand am Sonntag  bei strahlendem Sonnenschein auf dem Sportplatz statt. Es wurden noch einmal Pokale überreicht und der Lagermeister gekürt: die Jugendfeuerwehr Stolzenau!

 

Foto: Rainer Lange (Segelflugverein Hoya) + Kreiszeitung

 

 Die folgenden Fotos stammen von: Marc Henkel




















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