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Umgang mit Insekten



Gemeine Wespe

Umgang mit Bienen, Wespen & Co.

Wenn man an Bienen, Wespen und Co. denkt, gerät so mancher schon bei dem Gedanken daran in Panik. Noch Schlimmer ist es wenn sich die kleinen Nützlinge einmal in der nähe des eigenen Wohnraumes häuslich niederlassen wollen.

 

1. Bleiben Sie ruhig! Wenn sie den Tieren nichts tun, dann sehen sie sich auch nicht dazu veranlasst ihnen etwas zu tun.

2. Falls sie nicht mit den Tieren zusammen auskommen können, dann verständigen Sie den Fachdienst für Naturschutz und Landschaftspflege des Landkreises oder den örtlich ansässigen Faltenwespenbeauftragten, der fängt die Wildbienen gerne für sie ein.

3. Die Feuerwehr ist in erster Linie nicht der geeignete Ansprechpartner für solche Einsätze.

Bei Einsätze durch die Feuerwehr, dürfen Wespen- oder Hornissennester erst nach Genehmigung der Wespenbeauftragten oder der Naturschutzbehörde möglichst unbeschädigt von der Stelle entfernt werden, wo sie unerwünscht oder gar gefährlich sind. Sie sind dann in Hecken oder Wäldern wieder auszusetzen.

Besteht durch die Insekten eine akute Gefährdung (beispielsweise für Allergiker oder Kleinkinder), so sind sie durch ein für Menschen unbedenkliches Kontaktgift zu beseitigen. 




Imker beim Entfernen eines Nestes

Allgemeine Hinweise:

Eine mit Zuckerwasser gefüllte Schale, kann die Wespen meist schon von der Sitzecke und dem Nachmittagskuchen weglocken.
Halten Sie einen Mindestabstand von 3- 4 m vom Nest der Insekten, da dieses ihr Lebensraum ist. Wenn Sie dieses befolgen wird in den meisten fällen nichts passieren, da sie sich nicht bedroht fühlen.
Wenn Insekten „angreifen“, sollten heftige Schläge und Bewegungen vermieden werden, da die Insekten sich dadurch bedroht fühlen!
Insektenstiche mit Eis kühlen. In schlimmen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen.
Wer nach einem Insektenstich mit Magen-Darm-Krämpfen oder Herzrasen reagiert, ist sehr wahrscheinlich allergisch auf Insektenstiche und sollte sofort den Notarzt (112) kontaktieren.
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