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Gebäudebrand - Wietzen

Von: N. Hogrefe

Datum: 25.07.2016

Alarm: 13:56 Uhr

Einsatzstichwort: B2 Mittelbrand

Im Einsatz:

FF Warpe-Windhorst

FF Wietzen

FF Buchhorst-Behlingen-Mehlbergen

FF Oyle

FF Marklohe

FF Holte-Langeln

FF Dolldorf-Blenhorst

FF Balge-Holzbalge-Sebbenhausen

FF Nienburg/Weser

ELO SG Marklohe

Rettungsdienst

JUH SEG Grafschaft Hoya

Polizei

 

Gebäudebrand

Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung wurde die Freiwillige Feuerwehr Warpe-Windhorst am Mittag des 25. Juli 2016 zur Nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Wietzen alarmiert.

Nachfolgend ein Bericht des Kreispressewart Nienburg-Nord:

 

Remise durch Feuer in Wietzen vernichtet

 

Wietzen (US). Gegen 14.00 Uhr löste die Rettungsleitstelle Stadthagen am gestrigen Montag in Wietzen und Holte – Langeln die Sirenen und Funkmeldeempfänger aus. Gemeldet wurde ein Scheunenbrand im Wietzener Heideweg. Weithin sichtbar war ein Rauchpilz erkennbar. Wegen der trockenen Witterung und der schlechten Wasserversorgung wurden umgehend die Ortswehren Buchhorst – Behlingen – Mehlbergen und Oyle mit ihren Tanklöschfahrzeugen, sowie die Wehren Bötenberg und Dolldorf – Blenhorst alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Remise in der Brennholz und Gartengeräte lagerten im Vollbrand. Schon von Ferne hörte man das Zerplatzen der Solarplatten auf dem Dach der Remise. Durch Funkenflug brannte plötzlich die Schornsteinverkleidung vom Nachbarhaus. Mit Hilfe der Nienburger Drehleiter konnte das Feuer am Schornstein aber schnell gelöscht werden. Mit zwölf Trupps unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer in der etwa 30 Mal zehn Meter großen Remise schnell eingedämmt werden. Die Tanklöschfahrzeuge sorgten im Pendelverkehr für ausreichend Löschwasser.  Bei den herrschenden Temperaturen war das Arbeiten unter Atemschutz kein Zuckerlecken. Die Trupp`s in ihrer schweren Einsatzkleidung wurden rechtzeitig abgelöst. Zur Unterstützung wurden noch Kräfte aus Marklohe und Balge – Holzbalge - Sebbenhausen nachalarmiert. Die Einsatzleitung Ort (ELO) koordinierte den Einsatz und sorgte für ausreichend Getränke an der Einsatzstelle. Insgesamt waren über 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Zur Brandursache und Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben vor Ort machen. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Abendstunden.

Text & Foto's: U. Schiebe, KPW Nienburg-Nord


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